Actually I wanted to learn Kite-Surfing with Richard before I have to leave Oz, but as usual I am running out of time.
At least we made it to a day Kiting (without surfboards) on the beach at Largs Bay yesterday, which was quite a lot of fun and a new experience for me. Feeling the Kite’s force for the first time, I was quite happy not to be on the water but on the beach instead. Look how high it was pulling Davinia, Richard and me into the air!
Funzies. Read the rest of this entry »
Probably being Australia’s best beer, Coopers have strongly supported my stay Down Under!
For this reason, I decided to go on one of their Brewery-Tours (with tasting).
Before we could head off to the Great Ocean Road again, I took Ines to the Cleland Wildlife-Park, where I had been earlier that year (check previous entries). There she could stroke her first koala and pet and feed some kangaroos. (We also had one on the BBQ later that day, directly after we got home again. )
Enjoy some of the beautiful pictures we’ve taken that day!
In the second week of December I went camping at the Yorkes Peninsula (estimated 200km out of Adelaide) together with two of my Housemates, Richard and Davinia, and Alex, Alexis and Catherine. We camped wild at probably the most beautiful beach you could possibly find in South Australia. We found it kind of like by accident. The beach was massive and totally empty, the water was very shallow, calm and warm, and the scenery was just gorgeous. We spent the night around our campfire and drank a decent amount of alcohol. The latter was partly a reaction to what happened earlier that day: Right in the middle of nowhere my old car, the Mitsubishi Magna, had a breakdown. It blew three of the four cylinders and was a total write-off within seconds. The only thing left were sixty bucks worth of scrap-metal.
Der Procrastination wegen erzähle ich euch heute mal etwas von unserem Surf-Trip vom 31. Oktober bis 2. November.
Wir waren 3 Tage auf der Yorke Peninsula, wo uns Surf-Instructor Marc (ein sehr netter Kerl) das Surfen beibrachte. Er führte uns dazu an Strände, die nach seinen Schätzungen seit drei Monaten keine Menschenseele mehr betreten hatte. Die Surfbedingungen, die wir an diesem Wochenende hatten, stufte er als so perfekt ein, wie er sie selber nur etwa drei bis vier mal im Jahr habe.
Klasse Wellengang, ein Schwarm von 12 Delfinen, die den ganzen Samstag mit uns zusammen surften, und abends ein fettes Gewitter-Schauspiel über dem Ozean, dem wir stundenlang beiwohnten.
Seit letztem Wochenende bin ich lizensierter Hochsee-Taucher! Nachdem ich bereits vor einigen Wochen Lehrbuch und DVD erhalten hatte, wurde es nun vor 2 Wochen ernst! Los ging es am ersten Tag mit der Aufarbeitung der Theorie aus dem Buch. Da ich da wohl etwas missverstanden hatte, musste ich mir das gesamte Material innerhalb von zwei Nachmittag reinpreschen, denn ich hatte das Buch bisher noch nicht angerührt und erfuhr nun, dass wir bereits am kommenden Morgen eine schriftliche Prüfung ablegen sollten. Oups. Hat aber alles ganz gut geklappt und ich habe die Theorie mit 97 von 100 Punkten bestanden.
Was sich für mein deutsches Publikum so liest wie ein Plakat aus der Nachbarschaft, ist leider bitterer ernst. Hahndorf ist eine deutsche Siedlung in der Nähe Adelaides. Adelaide selber war ja bekanntermaßen (anders als die meisten übrigen australischen Küstenstädte) keine Sträflingskolonie, sondern wurde von deutschen Auswanderern gegründet. In Hahndorf versucht man daher, die deutschen Traditionen aufrecht zu erhalten. So bekommt man hier zu horenden Preisen alles, was man sich an exotischer Importware wünschen kann: z.B. Ritter Sport Schokolade, Neapolitaner, Schöfferhofer Weißbier und Bratwurst mit Sauerkraut (eine ganze Nacht (!) eingelegt … ). Auch Apfelstrudel wollte man uns andrehen, dieser sah mir aber nicht ganz geheuer aus. Read the rest of this entry »
Ich habe meine Assignments, Exams und Parties des ersten Terms (= der ersten Semester Hälfte) nun hinter mich gebracht und bereite mich jetzt auf das nächste Abenteuer vor: Die Wüste!
Heute muss ich noch Wanderschuhe und ein wenig Outdoor-Zeugs kaufen und am Dienstag geht es dann endlich los. Die darauffolgenden 10 Tage verbringe ich in etwa so:
Ich melde mich dann mit spektakulärem Material, sobald ich wieder in der Zivilisation bin.
Ein sonniges Wochenende war versprochen. Nun, Freitag und Samstag waren durchaus mehr als sonnig. Für heute hatten wir eine kleine Radtour nach Port Adelaide geplant. Als ich jedoch heute Morgen aufwachte, war das erste, was ich neben meinem Wecker hörte, das Prasseln dicker Regentropfen auf dem Blechvordach über meinem Zimmerfenster. So blieb das Rad eben zu Hause stehen und ich entschied mich nach einem kleinen Frühstück bei Hudsons für den Bus – und war damit nicht allein. Read the rest of this entry »
Heute Morgen sind wir schon um 07:30 Uhr nach Barossa Valley aufgebrochen. Die Gegend ist ein bedeutendes Wein-Anbaugebiet mit zahlreichen Winzern, die in die ganze welt exportieren. Demzufolge war heute Weinprobe angesagt: 4 Wineries und ein Restaurant gab es zu bezwingen, jeweils mit kleiner Geschichtsstunde und anschließender großzügiger Weinprobe. Ich habe irgendwann aufgehört, die probierten Weine zu zählen, aber eines ist sicher: Read the rest of this entry »
Heute war ein ereignisreicher Tag! Zwar war der Ausflug zur Aussichtsplattform am Mt Lofty in aller Frühe leider von dicken Nebelwolken überhangen, dafür wurden wir anschließend im Cleland Park von allerlei Wildgetier entschädigt.
Abends stand dann noch ein wildes Pub Hopping an: Zuerst im “Woolshed” mit Country-Freaks-Watching, danach “Exeter” mit Live-Rock und anschließend “Zhivago” (falls man das so schreibt) zum Abzappeln zu House und Partymusik.
Außerdem habe ich es endlich gebacken bekommen, zu den Bildern Beschreibungen hinzuzufügen und deswegen nun auch erstmal in den alten Alben alle möglichen Leute mit Namen versehen.
Als ich heute um 13:00 Uhr das Haus verlies und in die Stadt fuhr, war ich noch der Meinung, wir würden an den Strand fahren. Am Treffpunkt angekommen erfuhr ich, dass es eigentlich in die Hills zum Wandern gehen sollte. Auch gut. Letztendlich scheiterte das Vorhaben daran, dass der dazu notwendige Bus nur Montags bis Freitags fährt. Ganz toll die Öfis hier…
Gestern waren wir bei einem Aussie-Rules Football Match (“Landesliga”, wenn man das so nennen kann) in Glenelg. Footie, wie die Australier sagen, ist eine Rugby-ähnliche Sportart mit eigenen Regeln, welche ausschließlich in Australien gespielt wird. Gerade in South Australia hat diese Spielvariante etwa eine Popularität, die mit der des Fußballs in Deutschland vergleichbar ist!
Die Regeln sind ziemlich verwirrend und nicht auf Anhieb verständlich, aber ich versuche mich mal an einem kurzen Überblick (soweit ich diesen selber hatte). Die folgende Beschreibung ist nur ein Resultat aus meinen Beobachtungen und kommt somit ohne Gewähr daher.