
Kann mir irgendjemand erklären, wieso die ganze Welt BurgerKing sagt, der Laden bei den Aussies aber HungryJacks heißt? Corporate Identity, Design, Wording und Produktpalette sind ansonsten gleich. Seltsam…
Archive for the “Getting around in Adelaide” Category![]() Kann mir irgendjemand erklären, wieso die ganze Welt BurgerKing sagt, der Laden bei den Aussies aber HungryJacks heißt? Corporate Identity, Design, Wording und Produktpalette sind ansonsten gleich. Seltsam… ![]() Hey Lee-Anne: Here they are, the long expected party pictures of last weeks caribbean party including the yellow-light-special-effect-useitonfacebook-one! If you want better quality versions of some of them, just send me an e-mail with the numbers. Nun zu meinem Publikum in Deutschland: Am 3. August war Karibik Motto-Party angesagt! Motto-Party bedeutet hier, dass man wohl mindestens schonmal einen Kostümverleih aufsuchen sollte, um sich nicht ‘underdressed’ zu fühlen. Ich merks mir fürs nächste mal. ![]() Ich gebe zu, ich hätte wirklich noch eine weitere “Orientation Week” gebrauchen können. Um ehrlich zu sein hätte ich auch ein ganzes Semester lang Orientation-Week haben können. Aber diese Woche war es nun leider doch so weit: Der “Ernst des Lebens” ging wieder los. Naja, eigentlich nur bedingt. Zwar hat nun die Vorlesungszeit begonnen, aber ich muss nie vor 1:00 Uhr Nachmittags in der Uni sein, was meiner Woche irgendwie einen Wochenendcharakter verleiht und ihr den Ernst wieder ein kleinwenig aus den Segeln nimmt. Ich war heute beim Doc, weil ich seit 8 Tagen fiese Schmerzen im rechten Fuß habe. Bin nicht umgeknickt oder so… einfach ganz normal gelaufen und plötzlich war der Schmerz da. ![]() Als ich heute um 13:00 Uhr das Haus verlies und in die Stadt fuhr, war ich noch der Meinung, wir würden an den Strand fahren. Am Treffpunkt angekommen erfuhr ich, dass es eigentlich in die Hills zum Wandern gehen sollte. Auch gut. Letztendlich scheiterte das Vorhaben daran, dass der dazu notwendige Bus nur Montags bis Freitags fährt. Ganz toll die Öfis hier… ![]() Heute gabs eine ziemlich coole House-Warming Party bei Laura, einer der vielen Deutschen, die ich überraschender Weise hier antraf. Wenn man in Adelaide denkt, man müsse deutsch reden, wenn man möchte, dass einen niemand versteht, so liegt man leider weit daneben. Sie lauern überall. Heute war ich wie versprochen Tiere schießen. Nicht mit der Flinte, sondern mit der Kamera. Ich lasse die Fotos ausnahmsweise mal für sich sprechen. Viel Spaß! ![]() Heute ist nichts wirklich spektakuläres passiert. Waren in einem Pub namens Exeter. Ziemlich gemütlich dort, mit offenem Kamin und hohem Stammtischpotential. Aber ich möchte euch ja schließlich nicht Tag für Tag mit “Kneipenbildern” langweilen, daher zeige ich euch heute mal endlich ein paar Fotos vom Haus.
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07
2008
Die kleinen Dinge des Lebens (+Barbecue Pics)Posted by Thomas in Getting around in AdelaideHeute erzähle ich euch etwas über ein paar kleine Dinge des Lebens, die einen Aufenthalt in Australien ganz besonders schön machen – auf vielleicht unterbewusste Art und Weise. ![]() Heute war “Aussie Trivia & Pizza” angesagt. Das ganze Spektakel bestand aus einem riesigen Haufen internationaler Studenten (siehe Fotos), einem eben so großen Haufen Pizza und einem Team von “Peer-Mentors”, die sich eine ganze Menge obskurer Fragen rund um Australien ausgedacht haben, die es in 11 Gruppen zu je zehn Personen zu beantworten galt. Es gab insgesamt sechs Runden à zehn Fragen zu überstehen. Als Belohnung winkten verschiedene Preise und wir kamen immerhin in der ersten Runde mit einer Packung TimTams, typisch australischen Schokoriegeln, davon, welche gleich im Rahmen der weltberühmten TimTam Challenge (genaueres dazu später) vernichtet wurden. Am Ende war das Allgemeinwissen rund um Australien gleich um einiges gewachsen! So weiß ich jetzt zum Beispiel, dass ein “Dunnie” keine Kurzbezeichnung für einen Donut, sondern für ein Plumsklo (“Dunnerbalken”?) ist. Naja… manchmal kommt das einem Donut ja schon ziemlich nahe… rund, Loch in der Mitte, und manchmal leider auch mit brauner Glasur. Da harte Arbeit belohnt werden muss, zog es uns im Anschluss (in einer kleineren Gruppe) noch in einen nahegelegenen Countryclub namens “The Woolshed”. Dort kann man gratis auf einem “Bullen” reiten. Heute fühlte ich mich leider noch nicht bereit dazu und zog es daher vor, erst einmal virtuell ein paar Rehe und Truthähne am Automaten zu schießen und bei lecker Bier die Jukebox zu durchforsten. Den Bullen zähme ich ein anderes Mal. ![]() Gestern waren wir bei einem Aussie-Rules Football Match (“Landesliga”, wenn man das so nennen kann) in Glenelg. Footie, wie die Australier sagen, ist eine Rugby-ähnliche Sportart mit eigenen Regeln, welche ausschließlich in Australien gespielt wird. Gerade in South Australia hat diese Spielvariante etwa eine Popularität, die mit der des Fußballs in Deutschland vergleichbar ist! Die Regeln sind ziemlich verwirrend und nicht auf Anhieb verständlich, aber ich versuche mich mal an einem kurzen Überblick (soweit ich diesen selber hatte). Die folgende Beschreibung ist nur ein Resultat aus meinen Beobachtungen und kommt somit ohne Gewähr daher. ![]() Am Adelaide Airport angekommen wurde ich von einem (hauptberuflichen) Chauffeur der Uni abgeholt. Der Typ war ungefähr 50 Jahre alt und 2,10m groß. Es war ein sehr seltsames Gefühl, auf der linken Fahrzeugseite als Beifahrer in den Holden (=Opel-Australia) einzusteigen. Als der Mann dann linksrum in den nächsten Kreisverkehr gedonnert ist, waren meine Nerven kurzzeitig völlig am Ende. Er brachte mich ohne Umwege und ohne ein Wort zuviel direkt in meine temporäre Unterkunft: Das Royal Adelaide Hospital (Residential Wing). Hört sich königlich an, ist es aber nicht. Dunkle Zimmer, unbequeme Betten, keine Heizung, dünne Wolldecken, endlose Gänge, ein Bad für etwa 30 Leute, Fenster, die so dreckig sind, dass man kaum durchsehen kann (kein Wunder… wie soll man die auch putzen, wenn sie nicht mal 10cm weit aufgehen) und keinerlei Internetzugang oder Telefon. Na dann mal viel Spaß bei der Wohnungssuche. Ich hatte wärend meines Fluges nur etwa 2h geschlafen, war Sonntag morgens um 08:00 Uhr angekommen und versuchte nun, mich bis spät Abends durch die Straßen zu schleppen, um nicht in den falschen Schlafrhythmus zu verfallen. Read the rest of this entry » |